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Was ein Spaß!
Selten so viel Spaß an 2 Tagen gehabt, toll, was man plötzlich alles unternimmt, wenn man ein neues Auto hat! Aber warum macht man das nicht “einfach mal so”, mit seinem eigenen Auto? Vielleicht, weil man sein eigenes Auto kennt, weil es langweilig ist? Nein. Der Impuls zum Reisen fehlt einfach.
Aber mit so einem schicken, aufregenden Auto wie dem TwinTop, ausgerüstet mit allem, was das Herz begehrt, macht es natürlich noch viel mehr Spaß und außerdem will man auch in der einen Woche, die man zur Verfügung hat, möglichst viel unternehmen.
Und so haben sich Peter und ich auf den Weg gemacht.
Das werden wir jetzt öfter tun! VORHER: erstmal kritische Blicke eines Mercedes-Fahrers:

Wir sind morgens gestartet in Richtung Frankfurt/M. zur IAA. Da gab es wie immer einiges Interessantes zu sehen, aber auch die üblichen Mainstream-Autos, viel Rumgelatsche und eigentlich das, was man man immer sieht… Da muss man sicher keine weiteren Worte drüber verlieren, denn alles, was mit dieser Messe zu tun hat, wurde schon 1000 mal von anderen fotografiert und man kann sich über die Highlights sicher woanders besser informieren
Gegen 16.00 sind wir dann mit qualmenden Messefüßen in unseren TwinTop eingestiegen und Peter hat uns sicher und komfortabel gen Holland gefahren. Dadurch, dass der Astra beim Fahren sehr leise ist und viel Komfort bietet, war die Fahrt super entspannend, zumal das Wetter genial war. Und so kamen wir in rekordverdächtiger Zeit am Ziel an, nämlich Scheveningen - direkt an der Nordsee in Süd-Holland.
Die meisten billigen Hotels waren natürlich schon voll belegt, aber mit etwas Glück haben wir doch noch was gefunden, was unser Portemonnaie nicht überstrapazierte. So, und nach einer erholsamen Nacht und einem holländischen Frühstück ging’s dann an den Strand zum Photoshooting.



Und selbstverständlich sollen die Strandgänger auch wissen, in welcher Mission wir unterwegs sind:

Trotzdem es nur 2 Tage waren, die wir in Holland verbracht haben, war der Erholungseffekt immens! Es macht so viel Spaß, mit dem TwinTop zu fahren, zumal er in fast jeder Hinsicht vollkommen überzeugt: die Fahrleistungen sind perfekt, die Straßenlage ebenfalls, und der Verbrauch hält sich dennoch in Grenzen (bei uns ca. 7,5 l). Dazu das Faltdach, das alle Blicke auf sich zieht, wenn man es einklappt und das wirklich saucoole Cruisen mit offenem Dach. Viel Komfort, klasse Verarbeitung und die angenehme Erfahrung, dass Opel mittlerweile nicht nur stabile und langlebige, sondern auch hübsche Autos baut, haben meine Woche mit dem TwinTop zu einem echten Erlebnis werden lassen. Und alle anderen Mitfahrer - bis auf meine Mutter, die sich beschwerte, dass bei eingefahrenem Dach kaum noch Kofferraum übrig ist
- waren hin und weg und haben ihre Liebe zu diesem Fahrzeugkonzept entdeckt.
Hey, und unser Mercedesfahrer vom Anfang des Beitrags ist jetzt auch ein totaler Fan!
Nu isser mein
Sodale, trnd-Partner Haschmir und ich haben uns heute in Dortmund am Harenberg City Center in Dortmund zur Fahrzeugübergabe getroffen, also an einem der Wahrzeichen der Stadt, quasi in Sichtweite der alten Union-Brauerei. Der Wettergott war heute sehr gnädig, und so konnte nicht nur die Übergabe des Wagens bei strahlendem Sonnenschein stattfinden, sondern auch der verbleibende Nachmittag für eine erste Testfahrt zum Eingewöhnen genutzt werden.
Haschmir ist in die gleiche Falle gelaufen wie schon viele andere Testfahrer zuvor, nämlich, daß es in NRW und anderen Bundesländern quasi nicht möglich ist, sonntags eine geöffnete Waschstraße zu finden. Ansonsten lief aber alles sehr glatt, und er hat mir die wichtigsten Armaturen gleich vor Ort noch zeigen und erklären können - an dieser Stelle nochmal ein herzliches Danke dafür.
Mein erster Eindruck vom GTC ist sehr gut; für die wesentlichsten Aspekte, nämlich Schaltung, Bremse und Gasfuß, braucht man als erfahrener Autofahrer quasi keine Eingewöhnungszeit. Anders sieht das allerdings für den Blinker aus, denn es ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, daß man mit einem kurzen Tippen am Blinker auf Dauerblinken schaltet und ein Halten des Hebels das Dreimal-Blinken-und-Aus aktiviert. Da mein eigener Privatwagen ein uraltes asiatisches Schätzchen ist, kann ich mich über das Beschleunigungsverhalten bisher nicht beklagen; ich habe aber in der bisherigen kurzen Zeit auch noch nicht wirklich viele Kilometer herunterreißen können.
Vom Tempomat werde ich im Verlauf der Woche wohl gerade auf den geplanten längeren Touren Richtung Benelux und Frankfurt wohl regen Gebrauch machen, denn dies senkt den angezeigten aktuellen Durchschnittsverbrauch doch sichtlich. Gibt man - etwa beim Beschleunigen - Vollstoff, kann man quasi zuschauen, wie die Tanknadel sich nach links bewegt. Für einen Diesel ist der Wagen also ein ziemlicher Säufer (wobei mir die Erfahrung mit anderen Wagen natürlich sagt, daß sich das einige zehntausende Kilometer weiter deutlich nach unten einpendeln wird).
Zum Schluss noch drei Impressionen von der Übergabe und einer Arbeitskollegin, die uns bei der Wagenübergabe begleitet hat:
Er ist noch am Leben! :-)
Und damit meine ich nicht nur mich, sondern auch den schicken Wagen!
Nachdem ich den Opel Astra GTC am Sonntag vom TRND-Partner Tanne endlich in Empfang nehmen konnte, wurde ordentlich Gas gegeben und die erste Tour von 170km in meine Heimatstadt zu meiner Familie unternommen. Da ich mich noch nicht sehr tief in die Weihen des Navigationsgerätes eingearbeitet hatte, wußte ich nicht auf Anhieb, wie ich das Navi von der kürzesten auf die schnellste Route umstelle. Aus diesem Grund war es eine tolle Strecke über Landstraßen bei welcher man die Panorama-Sicht wunderbar testen konnte. Der untergehenden Sonne entgegen, bin ich dann Abends angekommen wo der Wagen direkt von meinen Eltern in Augenschein genommen und bewundert wurde.
Kurz darauf ging es dann auch schon mit meinen Geschwistern auf die erste Testfahrt. Und unter anderem auch zum McDrive. Schließlich bekommt man irgendwann auch Hunger.
Sowohl mein Bruder, als auch meine liebe Schwester waren von der Panoramaschreibe beeindruckt. Von der Übersicht im hinteren Teil des Autos, waren sie - wie auch alle anderen Testfahrer - hingegen enttäuscht. Wie auch schon fast alle Trnd-Partner vor mir bemängelt haben, wäre man ohne die Einparkhilfe beim Parken fast aufgeschmissen. Aber auch beim Überholen und Spurwechseln fühlt man sich jedes Mal aufs neue unsicher. Dann durfte der Wagen sich auch ersteinmal ausruhen.
Am Montag ging es für den Opel mit meinem Bruder und einem Kumpel auf eine etwas intensivere Testfahrt. Es war an der Zeit, dass der Astra die schönen Kurvenreichen Strecken des Sauerlands kennen lernt. Den Test hat er natürlich auch bestanden. Das Auto liegt hervorrangend auf der Straße und nimmt jede Kurve ohne Probleme - auch wenn es mal etwas schnell wird.
Mit dem Soundsystem wurde auch für passende Hintergrundmusik gesorgt. Ein schöner Tag mit überwiegend schönem Wetter und einer wunderbaren Aussicht.
Abends du durften dann meine Schwester und eine Freundin von ihr den Wagen für eine nette Spritztour ausleihen und am ende fröhlich die tollen Fragebögen ausfüllen.

Für mich hieß es dann am Dienstag meine Großeltern besuchen fahren und obwohl nicht mehr ganz so gut zu Fuß, ließ es sich meine Oma nicht nehmen das Auto zu begutachten und auch mal selbst Platz zu nehmen, während sie bewundernde Worte für die Aussicht parat hatte. Leider blieb nicht viel Zeit, da weiter nach Paderborn fahren musste. Da Zeit ja bekanntlich Geld ist, bin ich über die Autobahn gefahren und habe den motorisierten Untersatz an seine Grenzen getreten, die dann auch bei knapp 200 km/h lagen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Beschleunigung ab 120km/h mehr als schlecht ist. Da man dank einiger wahnsinniger LKW-Überholmanöver sehr oft abbremsen darf, aber nicht wieder schnell genug Tempo erreicht, muss man notgedrungen einscheren, Drängler vorbei lassen nur um sie dann nach 3 Minuten, wenn man wieder ordentlich Speed auf dem Tacho hat wieder zu überholen. Irgendwie ein doofes Gefühl, vor allem wenn man in so einem sportlichem Auto sitzt.
Angekommen bin ich trotzdem in einer Rekordzeit. Und habe direkt die nächsten Testfahren unter meinen Kommilitonen an den Mann gebracht. Zu deren Meinungen werde ich dann später noch was schreiben, da ich mich nun erst einmal wieder verabschieden muss. Aber wir sehen uns Bald wieder.
Es heißt erstmal Ablfug machen, wie es der liebe Kevin hier demonstriert:

Alle Parkhäuser sind in Äthiopien!
Und warum? Weil man, wenn man in einem Parkhaus ist, auf der trnd-Livemap zur Sommertour angezeigt bekommt, dass das Fahrzeug sich gerade in Äthiopien aufhält! Aber der Reihe nach.
Heute habe ich mal wieder Cousinchen abgeholt, weil für diesen Tag “Best Worscht in Town” angesagt war. Also die Kult-Pommesbude in Frankfurt/M., wo man seine Curryworscht nach Schärfegraden bestellt und Extra-Firlefanz dazu ordern sollte. Nix für Weicheier. Wirklich nicht.
“Friederike, die Wurstfachverkäuferin” - also mein Navi im TwinTop - lotste uns gewohnt souverän zunächst einmal zur nächsten Rheinfähre unseres Vertrauens, nämlich der von Filsen nach Boppard. Dann ging’s weiter in den Hunsrück, um sogleich die Autobahn zu erreichen, die A61. Ewig lang nur 130-Zonen, aber ab und zu bin ich dann mal richtig auf den Pinsel getreten, und das war selbstverständlich wie immer eine potente Angelegenheit - ENERGIE!!!
Ok, in Frankfurt City angekommen. So was ist natürlich fein. Für deutsche Verhältnisse richtig große Häuser
Willkommen in Mainhattan!

Nicht, dass ich den Laden, der da abgebildet ist, irgendwie mögen würde, aber der Bau macht halt was her
Aber nun erstmal Friederike angekurbelt und ab zum “Snack Point”, DER Kult-Worschtbude, wo man seine Currywurst mit “Worschtdealergeschwätz” in diversen Schärfegraden bestellen kann. Bei mir war’ jedenfalls “EU-Chili”, alles andere ist unverdaubar.

Tja, und so sieht das aus (wenn’s schon halb aufgegessen ist - urghs…)…

Lecker, lecker, kann ich nur empfehlen, selbst die Scheibe Brot, die es dazu gab, schmeckte extrem hervorragend! Infos unter Snack Point
OK, und nach einem Abstecher über den Flughafen FFm, genannt Fraport, ging’s dann mit Top-Speed nach Hause. Mit trnd-Partnerin Sibylla303 am Steuer und Adrenalinstößen in diversen Kurven. Der Wolf im Schafspelz, das ist sie!

Und auch diesmal hat uns die Wurstfachverkäuferin wieder gewohnt souverän heimbefördert. Noch ein paar Bilder gefällig, meine Lieben? Aber bitteschön!


…und sibylla303 hat ein neues “Will-haben”-Auto ![]()
Rollitauglichkeit..? Nö. Aber egal ;-)
Am Mittwoch habe ich einen Ausflug mit meiner lieben trnd-Partnerin Magdalena-Katharina (MK) gemacht, und zwar nach Köln. Da die Gute leider auf einen Rollstuhl angewiesen ist, war es eine Herausforderung, dieses Teil irgendwie zu verstauen.
Und so sieht das gute Stück aus:

Der Kofferraum macht ja einen geräumigen Eindruck, wenn nicht gerade 100 kg Dach drin liegen, aber das sieht nur so aus…egal in welcher Stellung, ich habe den Rolli zum Verrecken nicht ‘reinbekommen.

Ha, aber wir haben ja noch die Rückbank! dachte ich, und auch dieser Versuch war zum Scheitern verurteilt, obwohl es zunächst gut aussah. Aber beim Einfahren des Dachs sah ich dann, dass das nicht klappen konnte. Tollerweise kann man das Dach, wenn man den Knopp loslässt, ja in der Bewegung erstarren lassen. sodass da nix passiert. In diesem Fall musste ich es wieder zurückklappen.

OK, MK ist nicht amused, und ich ehrlich gesagt auch nicht. Schade. Hätte die Tour wesentlich einfacher gemacht. Aber egal was ich ausprobiert habe (und glaubt mir, ich habe ALLES ausprobiert!), es funktionierte nicht
Statt dessen haben wir halt Krücken mitgenommen - das ist nicht wirklich toll, aber zum Glück kann man im Kölner IKEA Rollis ausleihen. Abgesehen davon, dass dies wohl der IKEA mit den pampigsten Mitarbeitern in Deutschland ist, war’s noch eine wirklich schöne Tour!
Und noch ein guter Tipp an alle: nehmt einen Kleiderbügel mit! Wenn nämlich das Abdecknetz im Kofferraum zurückflitscht, während das Dach in ebendiesem versenkt ist, dann hat man weder eine Chance, das Netz wieder zurück zu holen, noch das Dach einzufahren, denn das ausgerollte Abdecknetz ist für den TwinTop das Zeichen dafür, dass er das Dach bewegen darf. Also: Netz nicht arretiert - Dach ein- und ausfahren unmöglich. Und um es wieder auszurollen, wenn der Kofferraum mit tonnenweise Dach (eben waren es noch 100 kg, aber is’ egal) voll ist und die Arme nicht so lang sind (niemand hat so lange Arme) braucht man…na, was wohl? JA! Einen Kleiderbügel!
EDIT: natürlich habe ich das Auto unterschätzt: man muss nur den roten Knopf im Kofferraum drücken, und schon hebt sich das versenkte Dach, um Gepäckstücke ein- und ausladen zu können. Und man kann dann natürlich problemlos das Gepäcknetz wieder zurückholen, weil man mit den Armen dann auch bis ganz nach hinten kommt
Die TwinTop-Märchenstunde
Heute möchte ich Euch eine kleine Geschichte erzählen, die allerdings kein Märchen ist, sondern sich so zugetragen hat. Also, passt gut auf.
“Es begab sich, dass ich den TwinTop von meiner liebreizenden Vorgängerin Miri bekommen hatte. Diese war aber ganz traurig, dass der Kofferraumdeckel an ihrer Kutsche sich nicht mehr richtig schließen ließ. Jeder Versuch, dies zu tun, scheiterte, weil ein kleines, garstiges Teil sich nicht mehr richtig bewegen ließ. Also beschloss ich, tags drauf den Hufschmied, genannt OPEL-Händler, aufzusuchen und ihn um Rat zu fragen. Bereits als ich ihm mein Anliegen vortrug, verfinsterte sich sein Gesicht sorgenvoll und er sagte, dass dies wohl nicht leicht zu reparieren sei, schließlich sei in meiner Kutsche viel elektronisches Hexenwerk verbaut. Bevor ich bitterliche Tränen weinen musste, nahm sich jedoch der Meister ein Herz und fuhr meine geliebte Kutsche in seine Scheune. 30 bange Minuten harrte ich aus, bis er mit ratloser Miene und vergrämtem Gesicht aus seiner Scheune kam und mir mitteilte, dass er da nichts machen könne - ich solle den Hufschmied, äh: die Werkstatt, in Coblenz aufsuchen, auf dass man dort meine Kutsche für viele Taler repariere.
So machte ich mich denn unverrichteter Dinge auf den Weg zu Ritter Stefan in den Taunus, der schon seit 20 Jahren Kutschen von OPEL fährt und das ein oder andere Missgeschick oftmals wieder richten konnte. Als er das Malheur sah, begann er augenblicklich, mithilfe seiner ungezählte Jahre währenden Erfahrung, zunächst das eine, dann das andere Ding zu betrachten, die Sicherungen zu prüfen um dann schließlich zu verkünden:

“Oh werter Herr, Ihr müsst das Dach schließen, dann kann Euch geholfen werden!”. Ich aber sagte: “Hehrer Ritter, man sagte mir, das könne ich nicht, weil dann alles zu Bruch ginge.” Er aber beharrte darauf: “Schließt das Dach!” So tat ich, wie mir geheißen wurde. Es surrte gar merkwürdig, und unvermittelt rief Ritter Stefan in unziemlicher Weise aus: “FUCK! ES KLAPPT!!”
Bass erstaunt ob dieser harschen Worte betrachtete ich mir des Ritters Werk: Das Dach meiner Kutsche öffnete sich wie von Geisterhand, der besagte Verschluss am Gepäckraum bewegte sich in die gewünschte Stellung und fortan war das Gefährt wieder so, wie es sein sollte. Wir berieten, welch’ Meister in dieser OPEL-Werkstatt wohl sein Werk verrichtete, und wir kamen überein, dass es sicher ein Stümper gewesen sein musste, trotzdem er sich redlich bemühte. Sogleich berichtete ich Vee, der lieben Fee, mittels Fernsprecher von dieser freudigen Wendung, während sie beinahe vor Rührung in Tränen ausbrach.

Und so waren alle glücklich, dass des Ritters Kutsche nun wieder heil war. Und die wackeren Ritter Stefan, Herbert, Martin und das hübsche Burgfräulein, Nicole zu Niederwallmenach, verbrachten freudig einen halben Tag in den Weiten des Taunus, wobei Stefan flink wie der Wind die überaus prunkvolle, glänzende neue Kutsche über die Wege des verwunschenen großfürstlichen Forstes lenkte.”
Und die Moral von der Geschicht’? Trau’ der Oppel-Werkstatt nicht.
Willkommen am Mittelrhein!
Ich bin ja bei solchen Sachen wie heute immer total aufgeregt. Autoübergabe und so. Man bedenke, ich bekomme den TwinTop! Schon einige Zeit vorher war ich nervös, aber dann lief alles wie am Schnürchen. Um 17.00 Uhr kam meine Vorgängerin Miriam in die Hofeinfahrt gefahren, bei strahlendem Wetter. Nach gut gelaunter Begrüßung und Einweisung in die wichtigsten Funktionen des guten Stücks hat sie mir dann erklärt, dass die Kofferraumverriegelung nicht tut, was sie tun soll: sie schließt nicht richtig! Man konnte die Klappe nur anlehnen, aber nicht einrasten, weil irgendein mechanisches Teil nicht das machte, was es sollte. Hmm, doof…aber erstmal egal.
Zusammen mit trnd-Partnerin Sybilla303 (die zufälligerwise meine Cousine ist
sind wir dann zum Photoshooting losgefahren. Als Location habe ich mir das Kurfürstliche Schloss in Koblenz ausgesucht, weil wir nicht lange Zeit hatten und das zusammen mit dem Bombenwetter einfach eine tolle Kulisse war.

Dann haben wir uns auch schon wieder voneinander verabschiedet, weil die liebe Miri noch für ihre Prüfung lernen und somit wieder nach Hause musste. Aber dafür bin ich dann noch mit Silke/Sybilla303/Cousine nach Braubach gefahren, der Wein- und RabenRosenstadt am Rhein, wo sich alljährlich tausende japanischer Touristen beim Winzerfest die Kanne geben. Hier sind natürlich auch ein paar hübsche Bilder entstanden.


Ja…und da waren natürlich noch meine beiden Grufties (ok, einer ist eher Schwermetaller, aber die andere Dame definitiv gruftig bzw. gotisch). Marie und Jens. Mit den beiden habe ich mich spät abends auf den Weg gemacht, um die Weiten der Vordereifel zu entdecken. Wir haben einfach mal das Navi mit skurrilen Zielen gefüttert und GO. Unter anderem wurden wir auch über Feldwege gelotst, und das ist ehrlich gesagt ziemlich ’spooky’
Jens durfte auch mal fahren, und die arme Marie fristete die ganze Zeit über ein vergnügtes Dasein auf der Rückbank. Aber sie hat’s überlebt, so eng war es auch nicht. Vor der Bassenheimer Kirche entstand dann dieses Bild.

Und das war er auch schon, der erste Tag mit meinem neuen TwinTop. Hat sehr viel Spaß gemacht, alle waren begeistert, und das Auto ist wirklich extremst toll! Vielen Dank an alle Jungs und Mädels von trnd, dass Ihr uns allen so eine Freude macht!
Eine kleine Flash-Präsentation vom Sonntag gibt’s auf meiner Homepage.
-> To be continued…
Opel Astra GTC - Autotest auf dem Parkplatz | Autovorstellung

In den letzten Testtagen wurden immer nur Testfahrer angehört. Alle durften mal Platz nehmen und mit dem GTC ordentlich Gas geben und danach ihre Meinung in die Kamera schnattern. Jetzt sind Olli und ich auf einen Parkplatz gefahren und haben den Opel Astra GTC zum Statement gebeten. In bester Motorvisionmanier ala DSF wurde die Kamera strapaziert und der Opel Astra hat nach Leibeskräften gebrüllt.
Viel Spaß mit dem Video und her mit euren Kommentaren.
Mehr Bilder gibt es unter weiterlesen.
Opel Astra GTC - Testfahrt mit Ina
Gestern war Petrus noch ungnädig - am Abend haben wir ihm ein Bierchen geopfert und heute spürten wir dann sein Wohlwollen. Deshalb durfte heute gleich die nächste Testfahrerin in den Opel Astra GTC einsteigen und ausführlich am Lenkrad rütteln. Es ging wieder über Autobahnen, Landstraßen und durch die Stadt.
Im zur Zeit längsten Video zur Opel Astra Sommertour gibt es auch ein Interview aus der Onboardkamera des Astra GTC bei 180 km/h auf der Autobahn. Was es in der nachträglichen Besprechung zur Testfahrt zu loben oder bemängeln gibt, dass seht ihr direkt im Video.
Opel Astra GTC - Testfahrt mit Anne
Heute war Petrus nicht gnädig mit uns und der Astra GTC durfte nur in kräftigen Regenschauern seine Runden drehen. Dafür eine kleine Premiere unter meinen Testfahrern - heute die erste Frau am Steuer. Und sobald eine den Anfang gemacht hat, geht es Schlag auf Schlag. Für morgen hat sich gleich die nächste angemeldet.
Zurück zum heutigen Tagesgeschehen - Anne hat den Astra über die Autobahn, Landstraßen und durch die Stadt geschäucht. Leider fiel ihr Testurteil nicht so ganz positiv zugunsten des Opel Astra GTC aus. Was sie zu bemängeln hat und was sie lieber hätte, dass seht ihr direkt im Video.





































