Artikel in der Kategorie 'Opel Astra Twintop'
Der ultimative Stauraum-Test.

So meist die Ausgangssituation.
Doch wieviel Stauraum bietet der Opel Astra TwinTop um das alles zu verstauen?
Laut der Angabe des Herstellers hat der Kofferraum “seinen Namen wirklich verdient”. Mit geschlossenem Dach soll er 440 Liter Stauraum bieten und mit offenem Verdeck auch noch “ordentliche” 205 Liter.
Doch wieviel sind nun 440 bzw. 205 Liter in der Praxis?
Das galt es heute zu testen! Es wurden also eine ganze Reihe Koffer und Köfferchen aus dem Keller geholt und nacheinander im Wagen verstaut.Bei geschlossenem Verdeck ließen sich dann sogar wirklich zwei größere Koffer, zwei mittlere Trolleys, eine große Aktentasche und ein Beautycase im Heck verstauen. Genug für eine Woche Urlaub, vielleicht sogar mit Kindern.
In der Cabrio-Variante schaut es dann aber schon deutlich problematischer aus. So lässt sich das im Kofferraum verstaute Verdeck mittels Knopfdrucks zwar ein Stück anheben, so dass man Gepäck ein und ausladen können sollte, doch gestaltet sich das selbst bei angehobenem Verdeck noch etwas schwierig. Auch ist der Stauraum so sehr begrenzt, da auch immer noch die Netzabdeckung zugezogen werden muss, weil sich das Verdeck sonst nicht wieder absenken lässt. Im Endeffekt haben somit bei geöffnetem Verdeck nur noch ein Koffer, ein mittlerer Trolley und ein Beautycase Platz - immer noch genug für einen Wochenendausflug zu zweit!
Da sich der Wagen, zumindest in meinen Augen, sowieso nur als Zweisitzer eignet ist also genügend Stauraum vorhanden um auch mal mit ihm in den Urlaub zu fahren…
trnd-Partner illuminato
Abschied nehmen…
Diesen Sonntag war es nun leider soweit. Die Woche mit dem Opel Astra TwinTop war vorüber und ich musste den kleinen Flitzer weitergeben. Da ich zu Beginn des Projekts der Marke Opel im Allgemeinen eher skeptisch gegenüberstand, muss ich nun wirklich zugeben, dass der Wagen mich eines besseren belehrt hat. Auch Opel können Spaß machen!
Dass es nicht nur mir so erging, sondern auch allen anderen, die in dieser Woche Testpilot spielen durften, seht ihr hier:
Link: sevenload.com
Ich denke das Video sagt alles, mehr brauch ich dazu also nicht mehr schreiben.
Wie man sehen kann hatten wir wirklich eine ganze Menge Spaß in dieser einen Woche und ich hoffe den restlichen Fahrern dieses Projekts geht es ähnlich.
Ich bin nun übrigens wieder umweltschonend mit dem Fahrrad unterwegs! ![]()
Klappe auf - Klappe zu!

trnd-Partner illuminato und seine Freunde sind so lieb und lassen uns teilhaben an der faszinierenden Technik von heute. Als Tesfahrer des Opel Astra TwinTop war natürlich das Öffnen und Schließen des Verdecks eine der ersten Attraktionen. Seht selbst:
Und der 2te Tag neigt sich auch dem Ende…
… und der Astra TT treibt sich irgendwo in Ulm, um Ulm, oder um Ulm herum rum… denn mein Kollege hat ihn sich - nach der kurzen Fahrt in die Mittagspause über die Nacht geliehen… kurzer Blick auf das Live-Tracking und gleich mal ne SMS geschickt, wo er sich denn so rumtreibt… Morgen darf er dann auch noch von seinen Erfahrungen berichten und wir dürfen uns auf das eine oder andere Video/Foto freuen…. ich hoffe das bleibt jugendfrei…
ich werd mich nun schlafen legen um den TT morgen wieder fit in Empfang zu nehmen… morgen stehen 2 Fahrten an, mein Chef würd ihn sich gerne noch einen Abend schnappen…. das artet ja richtig in Stress aus, zu planen wann ich welches Auto hab…. und die Nachbarn werden sich wundern wieso ich jeden Tag mit nem anderen Auto ankomm…. *G* aber mei… wat soll’s… ist ja schnell erklärt…. und Werbung sowieso…. die ein oder andere Fahrt sorgt dann auch sicher schnell für ein neues TRND-Mitglied…. zumindest bei meinem Kollegen hat’s schon geklappt…
also, genug geredet… gute Nacht und freut Euch auf morgen….
Der 1. Tag und die Heimfahrt von München sind vorbei…
Eigentlich vom: 15.07.07, aber dann isser so weit unten…
So,
nach einiger Zeit des Wartens war es endlich soweit - es war Sonntag der 15. Juli 07 - tag der Übergabe des Opel Astra TwinTop - kurzfristig fand das Ganze in München statt. Also, auf ging’s an den Bahnhof, Ticket gekauft, in den Regional Express und…. puhhh…. gefühlte 50 Grad… ohne bewegung nach kurzer Zeit den Schweiß auf der haut gespürt…. was für ein Wetter… genau das Richtige für ein Cabriot, aber absolut das Falsche für eine Bahnfahrt, ohne Klimaanlage, ohne Luftzug, da leider kein Platz am Fenster mehr frei war.
Nach knapp 2 Stunden fahrt, schnell raus aus dem Zug - Mr. Perkins suchen… nach kurzen Koordinationsschwierigkeiten hatten wir uns gefunden und es ging Richtung TRND-Office! Dort angekommen warteten schon Manu (der vorherige Fahrer) sowie BigT auf uns. Nach kurzer Büro-Führung, einem kühlen Drink, einem kleinen Würmchen als Snack und einer Runde auf dem EasyGlider *cooles Teil* ging es an die Übergabe, die dann auch noch per Video festgehalten wurde.
Kurz alles erklärt bekommen, alles nötige erledigt, Schlüssel bekommen und ab ging es gen Heimat - das Nav führte uns zwar in München im Kreis - laut Karte landeten wir kurzzeitig mal in einem See, aber da gab es wohl Kontaktprobleme mit den Satelliten, denn auf dem Weg raus aus München funktionierte es bis zum Zielort einwandfrei.
Die Fahrt - natürlich offen - kein Problem, auch bei höheren Geschwindigkeiten, mit dem Windschott trotzdem ein angenehmes Fahren - egal ob 80, 130, oder auch 200 KM/h…!
Zuhause angekommen - stellte sich die Frage: was nun? Martin, mein Beifahrer wollte nun endlich auch an’s Steuer. Nachdem er die Fahrzeug-Übernahmeanerkenntnis ausgefüllt hatte war das natürlich auch kein Problem, wieso auch, dafür hab ich das TwinTop ja…! Also, umgesetzt, die MP3-CD ins Radio gehauen - nachdem uns die Radiosender mit Ihrem Programm nicht mehr zufrieden gestellt haben - und ab ging’s… erst restliches Gepäck zu Martin gebracht und dann noch nen Kumpel besucht, der das Schmuckstück auch noch sehen wollte.
Nachdem für den ersten Tag mal alle befriedigt waren, Martin abgeladen und ab nach Hause, beid en Temperaturen natürlich auch um 22 Uhr noch kein Problem. Dach zu, Auto abgeschlossen und nach dem anstrengenden und vorallem heißen Tag gemütlich ins Bett gelegt, den Bericht getippt, und… bald gibt’s mehr….
Regentest mit dem Astra Twin Top.
Die Testfahrer sind begeistert. Auch der Regen der ersten Tage hat sie nicht abgeschreckt. TwinTop besteht mit trnd-Partner illuminato auch den Regen-Test:
Roadtrip (incl. Opel Astra vs. Mini Cooper)
Was tun, wenn der Tank fast leer ist und selbst Diesel in Deutschland mittlerweile schweineteuer? Genau, man fährt nach Österreich (selbst wenn Diesel auch dort gut besteuert wird mittlerweile und damit im Preis deutlich angestiegen ist).
Gesagt, getan. Heute morgen um 09:30 Uhr Ortszeit ging es bei strahlendem Sonnenschein auf in Richtung südliches Alpen-Nachbarland. Wieder wurde das Navi vor Abfahrt auf Nebenstraßen getrimmt, so dass einem entspannten Roadtrip nichts im Wege stehen sollte. Dementsprechend angenehm gestaltete sich die Tour dann auch, wenngleich man darauf hinweisen muss, dass an meinem heutigen Chauffeur vielleicht doch ein Kamikaze-Kurier-Fahrer verloren gegangen ist…
Erster Etappenstop der heutigen Tour war Emmerting, eine kleine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Altötting, wo wir zum Grillen eingeladen wurden und ein leckeres Mittagessen zu uns nahmen, um uns für den Rest der Tour zu stärken. Hier stellten wir allerdings auch fest, dass das Opel Astra Cabrio für Fahrer mit zwei Metern Körpergröße leider nicht wirklich geeignet ist.
Von dort aus ging es dann weiter ins benachbarte Burghausen, von wo aus wir zu Grenzgängern Grenzfahrern wurden, als wir die Salzach überquerten… Willkommen in Österreich - so habe ich gedacht, würde ich empfangen werden. Allerdings befand sich am Grenzübergang kein Hinweisschild mit freundlichem Begrüßungstext, sondern lediglich eine kleine Blechtafel, die uns darauf hinwies, dass wir nun in Ach (an der Salzach) seien.
Nichts desto trotz freuten wir uns keine zwei Kilometer später sehr, nach Österreich gekommen zu sein. Erstens kostete der Liter Diesel hier nämlich nur 1,09 € und zweitens mussten wir an der Zapfsäule nicht mal Schlange stehen, sondern konnten gleich tanken, da es eine extra Zapfsäule nur für Diesel gab, an der gerade niemand anstand. So tankten wir einmal voll (52,02 € für 47,33 Liter Diesel) und machten uns dann super gelaunt wieder auf den Rückweg nach Deutschland.
Dort angekommen gab es noch eine kleine Stadtführung, wo Gelegenheit war, ein paar Schnappschüsse zu machen:
Als wir gerade im Begriff waren Burghausen zu verlassen, sahen wir mitten in der Stadt ein paar Minis und Mini Cabrios, wie an der Schnur aufgereiht, vor einem Infostand rumstehen. Neugierig und dreist wie wir sind hielten wir an um uns zu informieren ob es möglich wäre, eine Probefahrt mit einem der Mini Cabrios zu machen. Zu unserer Überraschung und Freude war es wirklich problemlos möglich, so dass wir keine fünf Minuten später in einem Mini One Cabrio saßen und duch Burghausen fuhren. Leider war es nur die schwach motorisierte Mini One - Version, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß. So testeten wir das gute Gefährt eine halbe Stunde lang, wobei wir feststellten, dass es doch gravierende Unterschiede zwischen dem Mini und unserem Opel Astra Cabrio gibt. Dazu jedoch demnächst mehr in einem ausführlichen Vergleich. Hier nur ein paar Fotos:
Nach diesen vielen Eindrücken war es nun Zeit, langsam wieder den Heimweg anzutreten. So wurde das Gesicht noch einmal kräftig mit der Opel-Sonnencreme eingecremt, da die Sonne wirklich gut auf uns herunter brannte und dann ging es auch schon wieder los in Richtung Schwabenländle. Auch die Rückfahrt gestaltete sich sehr entspannt und mit den letzten Sonnenstrahlen konnte man den Abend ausklingen lassen…
Sonnige Tour nach Österreich.
Heute morgen um 09:30 Uhr Ortszeit ging es bei strahlendem Sonnenschein auf in Richtung südliches Alpen-Nachbarland. Wieder wurde das Navi vor Abfahrt auf Nebenstraßen getrimmt, so dass einem entspannten Roadtrip nichts im Wege stehen sollte. Dementsprechend angenehm gestaltete sich die Tour dann auch, wenngleich man darauf hinweisen muss, dass an meinem heutigen Chauffeur vielleicht doch ein Kamikaze-Kurier-Fahrer verloren gegangen ist…
Erster Etappenstop der heutigen Tour war Emmerting, eine kleine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Altötting, wo wir zum Grillen eingeladen wurden und ein leckeres Mittagessen zu uns nahmen, um uns für den Rest der Tour zu stärken. [...] Von dort aus ging es dann weiter ins benachbarte Burghausen, von wo aus wir zu Grenzgängern Grenzfahrern wurden, als wir die Salzach überquerten… Willkommen in Österreich - so habe ich gedacht, würde ich empfangen werden. Allerdings befand sich am Grenzübergang kein Hinweisschild mit freundlichem Begrüßungstext, sondern lediglich eine kleine Blechtafel, die uns darauf hinwies, dass wir nun in Ach (an der Salzach) seien. [...]
Hier nur ein paar Fotos:

trnd-Partner illuminato
Wenn jemand eine Reise tut…
…dann hat er viel Gepäck! - So meist die Ausgangslage. Doch wieviel Stauraum bietet der Opel Astra TwinTop um alles zu verstauen?
Laut der Angabe des Herstellers hat der Kofferraum “seinen Namen wirklich verdient”. Mit geschlossenem Dach soll er 440 Liter Stauraum bieten und mit offenem Verdeck auch noch “ordentliche” 205 Liter.
Doch wieviel sind nun 440 bzw. 205 Liter in der Praxis? Das galt es heute zu testen! Es wurden also eine ganze Reihe Koffer und Köfferchen aus dem Keller geholt und nacheinander im Wagen verstaut.
Bei geschlossenem Verdeck ließen sich dann sogar wirklich zwei größere Koffer, zwei mittlere Trolleys, eine große Aktentasche und ein Beautycase im Heck verstauen. Genug für eine Woche Urlaub, vielleicht sogar mit Kindern.
In der Cabrio-Variante schaut es dann aber schon deutlich problematischer aus. So lässt sich das im Kofferraum verstaute Verdeck mittels Knopfdrucks zwar ein Stück anheben, so dass man Gepäck ein und ausladen können sollte, doch gestaltet sich das selbst bei angehobenem Verdeck noch etwas schwierig. Auch ist der Stauraum so sehr begrenzt, da auch immer noch die Netzabdeckung zugezogen werden muss, weil sich das Verdeck sonst nicht wieder absenken lässt. Im Endeffekt haben somit bei geöffnetem Verdeck nur noch ein Koffer, ein mittlerer Trolley und ein Beautycase Platz - immer noch genug für einen Wochenendausflug zu zweit!
Da sich der Wagen, zumindest in meinen Augen, sowieso nur als Zweisitzer eignet ist also genügend Stauraum vorhanden um auch mal mit ihm in den Urlaub zu fahren…
Sonnenstrahlen und Rutschpartien
Heute Nachmittag meldete sich nach lang anhaltender Regenzeit endlich der Sommer zurück. Zwar war es noch nicht wieder richtig sommerlich warm, doch lud das Wetter trotzdem förmlich dazu ein, eine ausgedehnte Cabrio-Tour zu machen. So starteten wir am frühen Nachmittag, gut ausgestattet mit der im Starterpaket befindlichen Sonnencreme, hier in Augsburg unsere Tour in Richtung Oberbayern und verließen recht bald das schöne Schwabenland.
Zuvor hatte ich allerdings noch kurze Probleme dem im Wagen befindlichen Navigationsgerät (CD 70 Navi) beizubringen, dass ich doch bitte nur über Landstraßen cruisen und nicht über Autobahnen rasen möchte. Über das normale Navi-Menü ist das nämlich nicht möglich. Das im Handschuhfach versteckte Handbuch half jedoch sofort weiter: Um die Routenoptionen umzustellen muss der “Settings”-Knopf gedrückt werden, wenn man gerade im Navi-Menü ist. Genial einfach, nur erstmal drauf kommen…
Hier lässt sich dann übrigens auch die Lautstärke des Navis regulieren, da zu laute Ansagen recht nervig sein können.
Nachdem diese Hürde gemeistert war wurde es jedoch eine schöne Fahrt übers Land. Links und rechts in der Sonne strahlende Kornfelder, angenehm kühle Wälder, grüne Wiesen und nicht ein Tropfen Regen den ganzen Nachmittag über!
Das Ziel der Fahrt war Erding, genauer die Therme Erding. Doch auf dem Weg dorthin entdeckten wir ein wunderschönes Schloss - das Schloss Schleißheim. Doch schnell wurde klar, dass wir hier nicht nur auf ein Schloss, sondern gleich auf drei Schlösser gestoßen waren. So standen wir direkt vor dem neuen Schloss, gegenüber stand das alte Schloss und hinter einem wundervollen Park verbarg sich sogar noch ein drittes, das Schloss Lustheim. Inmitten dieser Prunkbauten verweilten wir also kurz, wandelten durch den Schlosspark und genossen die frische Sommerluft.
Danach ging es gemütlich weiter zur Therme (die das Navi übrigens ohne Probleme fand). Dort verbrachten wir einige Stunden in den vielen verschiedenen Wasserbecken, dem Dampfbad und vor allem dem Galaxy, dem größten Rutschenparadies Europas mit seinen 16, teils atemberaubenden, Rutschen.
Nach vier Stunden Rutschspaß und ausgiebiger Entspannung in der Therme ging es dann wieder zurück nach Augsburg. Diesmal allerdings auf schnellstem Wege - über die Autobahn. Dort konnte sich der Astra so richtig austoben und zeigen, was alles an Power in ihm steckt. Dabei hatte er sichtlich Spaß uns ging es ebenso. Zudem fühlt man sich auch bei hohen Geschwindigkeiten sicher und komfortabel aufgehoben, da die Innenraumgeräusche wirklich sehr moderat sind und die Lenkung des Astra auch bei Geschwindigkeiten jenseits der 130 noch sehr exakt funktioniert.
Wir hatten also einen wunderschönen Tag mit dem Flitzer und je näher der Sonntag und somit der Abschied rückt, desto mehr schließe ich den Kleinen ins Herz…



































