Das Projektblog für die trnd-Projektpiloten: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Opel Astra Sommertour 2007.

Trnd-Partner illuminato

Abschied nehmen…

Diesen Sonntag war es nun leider soweit. Die Woche mit dem Opel Astra TwinTop war vorüber und ich musste den kleinen Flitzer weitergeben. Da ich zu Beginn des Projekts der Marke Opel im Allgemeinen eher skeptisch gegenüberstand, muss ich nun wirklich zugeben, dass der Wagen mich eines besseren belehrt hat. Auch Opel können Spaß machen!

Dass es nicht nur mir so erging, sondern auch allen anderen, die in dieser Woche Testpilot spielen durften, seht ihr hier:


Link: sevenload.com

Ich denke das Video sagt alles, mehr brauch ich dazu also nicht mehr schreiben.

Wie man sehen kann hatten wir wirklich eine ganze Menge Spaß in dieser einen Woche und ich hoffe den restlichen Fahrern dieses Projekts geht es ähnlich.

Ich bin nun übrigens wieder umweltschonend mit dem Fahrrad unterwegs! ;)

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Roadtrip (incl. Opel Astra vs. Mini Cooper)

Was tun, wenn der Tank fast leer ist und selbst Diesel in Deutschland mittlerweile schweineteuer? Genau, man fährt nach Österreich (selbst wenn Diesel auch dort gut besteuert wird mittlerweile und damit im Preis deutlich angestiegen ist).

Gesagt, getan. Heute morgen um 09:30 Uhr Ortszeit ging es bei strahlendem Sonnenschein auf in Richtung südliches Alpen-Nachbarland. Wieder wurde das Navi vor Abfahrt auf Nebenstraßen getrimmt, so dass einem entspannten Roadtrip nichts im Wege stehen sollte. Dementsprechend angenehm gestaltete sich die Tour dann auch, wenngleich man darauf hinweisen muss, dass an meinem heutigen Chauffeur vielleicht doch ein Kamikaze-Kurier-Fahrer verloren gegangen ist…

Erster Etappenstop der heutigen Tour war Emmerting, eine kleine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Altötting, wo wir zum Grillen eingeladen wurden und ein leckeres Mittagessen zu uns nahmen, um uns für den Rest der Tour zu stärken. Hier stellten wir allerdings auch fest, dass das Opel Astra Cabrio für Fahrer mit zwei Metern Körpergröße leider nicht wirklich geeignet ist.

Von dort aus ging es dann weiter ins benachbarte Burghausen, von wo aus wir zu Grenzgängern Grenzfahrern wurden, als wir die Salzach überquerten… Willkommen in Österreich - so habe ich gedacht, würde ich empfangen werden. Allerdings befand sich am Grenzübergang kein Hinweisschild mit freundlichem Begrüßungstext, sondern lediglich eine kleine Blechtafel, die uns darauf hinwies, dass wir nun in Ach (an der Salzach) seien.

Nichts desto trotz freuten wir uns keine zwei Kilometer später sehr, nach Österreich gekommen zu sein. Erstens kostete der Liter Diesel hier nämlich nur 1,09 € und zweitens mussten wir an der Zapfsäule nicht mal Schlange stehen, sondern konnten gleich tanken, da es eine extra Zapfsäule nur für Diesel gab, an der gerade niemand anstand. So tankten wir einmal voll (52,02 € für 47,33 Liter Diesel) und machten uns dann super gelaunt wieder auf den Rückweg nach Deutschland.

Dort angekommen gab es noch eine kleine Stadtführung, wo Gelegenheit war, ein paar Schnappschüsse zu machen:

Als wir gerade im Begriff waren Burghausen zu verlassen, sahen wir mitten in der Stadt ein paar Minis und Mini Cabrios, wie an der Schnur aufgereiht, vor einem Infostand rumstehen. Neugierig und dreist wie wir sind hielten wir an um uns zu informieren ob es möglich wäre, eine Probefahrt mit einem der Mini Cabrios zu machen. Zu unserer Überraschung und Freude war es wirklich problemlos möglich, so dass wir keine fünf Minuten später in einem Mini One Cabrio saßen und duch Burghausen fuhren. Leider war es nur die schwach motorisierte Mini One - Version, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß. So testeten wir das gute Gefährt eine halbe Stunde lang, wobei wir feststellten, dass es doch gravierende Unterschiede zwischen dem Mini und unserem Opel Astra Cabrio gibt. Dazu jedoch demnächst mehr in einem ausführlichen Vergleich. Hier nur ein paar Fotos:

Nach diesen vielen Eindrücken war es nun Zeit, langsam wieder den Heimweg anzutreten. So wurde das Gesicht noch einmal kräftig mit der Opel-Sonnencreme eingecremt, da die Sonne wirklich gut auf uns herunter brannte und dann ging es auch schon wieder los in Richtung Schwabenländle. Auch die Rückfahrt gestaltete sich sehr entspannt und mit den letzten Sonnenstrahlen konnte man den Abend ausklingen lassen…

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Wenn jemand eine Reise tut…

…dann hat er viel Gepäck! - So meist die Ausgangslage. Doch wieviel Stauraum bietet der Opel Astra TwinTop um alles zu verstauen?
Laut der Angabe des Herstellers hat der Kofferraum “seinen Namen wirklich verdient”. Mit geschlossenem Dach soll er 440 Liter Stauraum bieten und mit offenem Verdeck auch noch “ordentliche” 205 Liter.

Doch wieviel sind nun 440 bzw. 205 Liter in der Praxis? Das galt es heute zu testen! Es wurden also eine ganze Reihe Koffer und Köfferchen aus dem Keller geholt und nacheinander im Wagen verstaut.

Bei geschlossenem Verdeck ließen sich dann sogar wirklich zwei größere Koffer, zwei mittlere Trolleys, eine große Aktentasche und ein Beautycase im Heck verstauen. Genug für eine Woche Urlaub, vielleicht sogar mit Kindern.

   

In der Cabrio-Variante schaut es dann aber schon deutlich problematischer aus. So lässt sich das im Kofferraum verstaute Verdeck mittels Knopfdrucks zwar ein Stück anheben, so dass man Gepäck ein und ausladen können sollte, doch gestaltet sich das selbst bei angehobenem Verdeck noch etwas schwierig. Auch ist der Stauraum so sehr begrenzt, da auch immer noch die Netzabdeckung zugezogen werden muss, weil sich das Verdeck sonst nicht wieder absenken lässt. Im Endeffekt haben somit bei geöffnetem Verdeck nur noch ein Koffer, ein mittlerer Trolley und ein Beautycase Platz - immer noch genug für einen Wochenendausflug zu zweit!

      

Da sich der Wagen, zumindest in meinen Augen, sowieso nur als Zweisitzer eignet ist also genügend Stauraum vorhanden um auch mal mit ihm in den Urlaub zu fahren…

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Sonnenstrahlen und Rutschpartien

Heute Nachmittag meldete sich nach lang anhaltender Regenzeit endlich der Sommer zurück. Zwar war es noch nicht wieder richtig sommerlich warm, doch lud das Wetter trotzdem förmlich dazu ein, eine ausgedehnte Cabrio-Tour zu machen. So starteten wir am frühen Nachmittag, gut ausgestattet mit der im Starterpaket befindlichen Sonnencreme, hier in Augsburg unsere Tour in Richtung Oberbayern und verließen recht bald das schöne Schwabenland.

Zuvor hatte ich allerdings noch kurze Probleme dem im Wagen befindlichen Navigationsgerät (CD 70 Navi) beizubringen, dass ich doch bitte nur über Landstraßen cruisen und nicht über Autobahnen rasen möchte. Über das normale Navi-Menü ist das nämlich nicht möglich. Das im Handschuhfach versteckte Handbuch half jedoch sofort weiter: Um die Routenoptionen umzustellen muss der “Settings”-Knopf gedrückt werden, wenn man gerade im Navi-Menü ist. Genial einfach, nur erstmal drauf kommen… ;) Hier lässt sich dann übrigens auch die Lautstärke des Navis regulieren, da zu laute Ansagen recht nervig sein können.

Nachdem diese Hürde gemeistert war wurde es jedoch eine schöne Fahrt übers Land. Links und rechts in der Sonne strahlende Kornfelder, angenehm kühle Wälder, grüne Wiesen und nicht ein Tropfen Regen den ganzen Nachmittag über!
Das Ziel der Fahrt war Erding, genauer die Therme Erding. Doch auf dem Weg dorthin entdeckten wir ein wunderschönes Schloss - das Schloss Schleißheim. Doch schnell wurde klar, dass wir hier nicht nur auf ein Schloss, sondern gleich auf drei Schlösser gestoßen waren. So standen wir direkt vor dem neuen Schloss, gegenüber stand das alte Schloss und hinter einem wundervollen Park verbarg sich sogar noch ein drittes, das Schloss Lustheim. Inmitten dieser Prunkbauten verweilten wir also kurz, wandelten durch den Schlosspark und genossen die frische Sommerluft.

       

Danach ging es gemütlich weiter zur Therme (die das Navi übrigens ohne Probleme fand). Dort verbrachten wir einige Stunden in den vielen verschiedenen Wasserbecken, dem Dampfbad und vor allem dem Galaxy, dem größten Rutschenparadies Europas mit seinen 16, teils atemberaubenden, Rutschen.

Nach vier Stunden Rutschspaß und ausgiebiger Entspannung in der Therme ging es dann wieder zurück nach Augsburg. Diesmal allerdings auf schnellstem Wege - über die Autobahn. Dort konnte sich der Astra so richtig austoben und zeigen, was alles an Power in ihm steckt. Dabei hatte er sichtlich Spaß uns ging es ebenso. Zudem fühlt man sich auch bei hohen Geschwindigkeiten sicher und komfortabel aufgehoben, da die Innenraumgeräusche wirklich sehr moderat sind und die Lenkung des Astra auch bei Geschwindigkeiten jenseits der 130 noch sehr exakt funktioniert.

Wir hatten also einen wunderschönen Tag mit dem Flitzer und je näher der Sonntag und somit der Abschied rückt, desto mehr schließe ich den Kleinen ins Herz…

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Das war knapp…

Als ich vor ungefähr einer Stunde über die Wellenburger Allee nach Bergheim fuhr um meine Freundin abzuholen und zur Arbeit zu fahren kam plötzlich starker Wind auf. Die Äste wankten und es flogen Blätter über die Straße… Urplötzlich krachte es ca. 50 Meter vor mir und ein riesen Ast donnerte auf die Straße hinunter… Mit aller Wucht stieg ich auf die Bremse und da der Astra über wirklich gute Bremsen und natürlich ABS verfügt kam ich trotz nasser Straße super schnell - zum Glück noch deutlich vor dem Ast - zum Stehen.

Wäre ich also etwas schneller gefahren… hätte ich nicht so schnell reagiert.. hätten die Bremsen nicht so gut gegriffen… hätte, wäre, wenn - es ist nichts passiert und das ist gut so! Im Übrigen war der Ast recht schwer und so früh am Morgen ganz allein solch ein Teil von der Straße zu räumen stellt dann doch schon ne gute Kraftanstrengung an.

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Halbzeit in der Fuggerstadt

Am Sonntag habe ich den Astra hier in Augsburg in Empfang genommen und am Sonntag muss ich ihn auch wieder weitergeben - so die Regeln… Heute, Mittwoch, war also Halbzeit. Der Pfiff ertönte auch, allerdings nicht vom Referee, sondern von einem Passanten an einer Ampel hier in Augsburg, der begeistert davon schien, wie elegant sich das Verdeck während genau einer Ampelphase öffnete. So hielt ich mich an die Regeln und wechselte kurz darauf den Fahrer aus. Schweren Herzens setzte ich mich mal wieder auf den Beifahrersitz und ließ nacheinander ein paar Leute selbst einmal hinter dem Steuer Platz nehmen um den Wagen zu testen.

Das Fazit der Testpiloten war fast durchweg sehr positiv. Einige Mankos wurden zwar auch benannt, aber dazu mehr am Ende der Woche in einem ausführlichen Feedback-Video - seid schon mal gespannt!

Ansonsten lässt sich festhalten, dass das Wetter leider immer noch nicht ideal war. So gab es bisher wenig Gelegenheit den Wagen “oben ohne” zu testen. Daher musste das Augenmerk des Tests auf andere Aspekte gelegt werden. Dies war vor allem das Fahrverhalten. Überrascht hat dabei die recht gute Durchzugskraft des 1.9 CTDI mit 110 kW (150 PS) auch in niedrigeren Drehzahlbereichen. Auch das Kurvenverhalten war, selbst ohne Sportfahrweg, durchweg überzeugend.

Auf der Autobahn musste der kleine Flitzer dann ein wenig an seine Grenzen gehen und konnte auch hierbei die an ihn gestellten Erwartungen erfüllen: Gutes Beschleunigungsverhalten, spitze 220 km/h und auch bei hohen Geschwindigkeiten erfreulich geringer Geräuschpegel im Innenraum.

Allerdings gibt es auch Mankos. So bewirbt Opel das Fahrzeug zwar als “echten Viersitzer” und spricht von einem “großzügigem Platzangebot”, in der Praxis schaut dies jedoch anders aus. So bin ich mit meinen 1.94m Körpergröße zwar sicherlich größer als der “Durchschnittsfahrer”, allerdings sollte auch hinter mir noch jemand Platz haben. Selbst wenn ich den Sitz nicht ganz nach hinten geschoben habe hat aber hinter mir nicht mal ein Kind gut Platz, da die Beinfreiheit im Fond wirklich sehr knapp bemessen ist.
Anzuraten wäre zudem eine hellere Innenausstattung, da es im Wagen bei geschlossenem Verdeck aufgrund des in sehr dunklen Tönen gehaltenen Interieur doch sehr dunkel wird.

Ein ausführlicheres Feedback wird es jedoch auch erst am Ende der Testwoche geben, denn der Wagen soll noch die Chance bekommen erste, eventuell nicht ganz positive Eindrücke, doch noch wieder gerade zu rücken - stay tuned!

Trnd-Partner illuminato

“Sesam, öffne dich!” oder “Die magische 30″

Nun habe ich den Opel schon ganze zwei Tage zum Testen und heute war das Wetter sogar endlich mal gut genug um “oben ohne” ein paar Runden drehen zu können, bevor es dann wieder ordentlich anfing zu regnen… Aber diesen kurzen Moment guten Wetters habe ich natürlich ausgiebig genutzt um erste Eindrücke vom “topless driving” zu gewinnen.
Gleich beim Öffnen wurde klar, dass Opel hier wirklich ein innovatives Konzept geschaffen hat, da das Stahldach sich in drei Segmente aufteilt und so dann sehr kompakt im Kofferraum verschwindet. Das schaut nicht nur beeindruckend aus, sondern geht sogar wirklich rasch über die Bühne. Zum Öffnen und Schließen des Verdecks braucht der Astra nämlich jeweils fast exakt 30 Sekunden - und das tolle: das ganze funktioniert sogar bei bis zu 30 km/h!
Doch genug der Worte, seht einfach selbst:

Verdeck auf:
Link zum Video
Video: http://de.sevenload.com/videos/up46cPG/Opel-Astra-TwinTop-Verdeck-oeffnen

Verdeck zu:
Link zum Video
Video: http://de.sevenload.com/videos/jSdYo1I/Opel-Astra-TwinTop-Verdeck-schliessen

Nun kann ich nur hoffen, dass entgegen der Wettervorhersage es Petrus auch die nächsten Tage gut mit mir meint und ich noch viel Freude mit dem kleinen Flitzer haben werde. Seid gespannt - ich halte euch weiter auf dem Laufenden!

…und wenn ihr selbst einmal ‘ne kleine Probefahrt mit dem Schlitten machen wollt: Meldet euch fix - bis Sonntag ist noch alles nöglich! :)

Trnd-Partner illuminato

Endlich ist er da!

Das Übergabefoto

“Ich habe ihn, endlich!” - das war die SMS, die ich heute Abend um 18 Uhr freudig einem Kumpel schickte, der mich vor der Übergabe immer auf dem Laufenden hielt, wo sich der TwinTop denn gerade befand. Das war leider nötig, da ich eine knappe Stunde im Regen am vereinbarten Treffpunkt warten musste, bis ich den Wagen dann endlich in Empfang nehmen durfte.
Allerdings währte die Freude nicht lang, denn ich durfte auch schon ein paar Minuten später anfangen zu arbeiten, wodurch ich leider nicht in den Genuß kam, den Wagen gleich ausgiebig zu testen.
So hatte ich mich schon vorher mit trnd-Partner noel in Verbindung gesetzt, den ich noch vom smart roadster Projekt kannte, um zumindest ihm die Gelegenheit zu geben, ein paar Runden mit dem Wagen zu drehen, wenn ich selbst schon leider nicht dazu kam, weil ich arbeiten musste.
So nutzte er diese Gelegenheit dann auch begeistert aus und brachte mir den Wagen pünktlich zum Feierabend wieder vorbei damit ich endlich auch das erste Mal selbst hinter dem Steuer platz nehmen konnte.
Aufgrund der jedoch schon sehr fortgeschrittenen Uhrzeit wurde es allerdings nur eine kurze Tour - auf schnellstem Weg ins Bett, so kann muss ein ausführlicher Bericht zum Auto leider noch verschoben werden…
Aber eins kann ich schon jetzt sagen: Auch wenn es ein Cabrio sein mag hat es auch bei dem strömenden Regen hier gestern Abend klar Pluspunkte bei mir sammeln können, denn ich wurde nicht nass! :-)
Nun hoffe ich einfach auf Sonne und werde euch die nächsten Tage über alles weitere auf dem Laufenden halten!