Das Projektblog für die trnd-Projektpiloten: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Opel Astra Sommertour 2007.

Trnd-Partner Tryvonne

Abschied nehmen…

Heute war der Tag des Abschieds gekommen und ich musste “meinem” liebgewonnenen Astra GTC Lebewohl sagen. Um 15 Uhr übergab ich ihn in Merseburg dem nächsten glücklichen Fahrer und es war ein seltsames Gefühl, den GTC einfach so davon fahren zu lassen.
Ich hatte eine wirklich schöne Woche mit dem Opel, bin viel unterwegs gewesen und habe mein Auto auf Zeit vielen Freunden, Bekannten und Verwandten vorgestellt, wobei ich ausschließlich auf positive Reaktionen stieß. Besonders angetan waren alle von der schönen und sportlichen Optik des GTC’s, was ich nur bestätigen kann, er ist halt echt ein Hingucker (sogar bei der Oldtimer-Rundfahrt)!
Mehrere Freunde sagten, dass mir der Astra gut steht und irgendwie auch zu mir passt, was mich natürlich freut, aber wir haben uns ja auch gut verstanden und waren die letzten 7 Tage quasi zusammengewachsen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Opel Astra GTC ein Auto wär, was für mich, wenn es der Geldbeutel irgendwann mal hergibt, in Frage kommen würde. Im Moment bleibt mir erst einmal nur die Erinnerung an eine schöne und erlebnisreiche Woche, die mir großen Fahrspaß und vorallem Fahrgenuss bot. Allen kommenden Fahrern wünsche ich auch so eine schöne Zeit mit dem Opel, wie ich sie hatte! Viel Spaß, und ich zweifel kein bißchen daran, dass ihr den haben werdet!

Trnd-Partner Tryvonne

Der neue GTC bei der Oldtimer-Rundfahrt

Heute führte der Astra GTC mich und meine beste Freundin in die Sächsische Schweiz. Zuerst besuchten wir die Festung Königstein, was für uns beide sehr interessant war, nur leider konnten wir den Opel vor der Festung nicht richtig in Szene setzen für ein gutes Foto, weil der Parkplatz einige Meter entfernt war.

Danach sahen wir uns den Fabel- und Mythenpark an, der sich ebenfalls in Königstein befindet, dort hat es uns wunderbar gefallen, absolut empfehlenswert für Leute, die sich für solche Dinge interessieren. In unserer unstillbaren Erlebnislust überlegten wir nach unserem Ausflug zu den Mythen- und Fabelwesen, was wir nun tun könnten, wobei wieder das Navi zum Einsatz kam, welches uns freundlicherweise die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung anzeigte. Burg Stolpen, das klang gut, wir waren uns einig, Navi starten und los. Die Fahrt dort hin ging leider teilweise nur eher zäh als flüssig voran, womit ich natürlich die Verkehrslage meine. Wir bemerkten des Öftern einige Oldtimer, die an uns vorbei fuhren und wunderten uns, weil man sie, vorallem in dieser Häufigkeit und in so kurzem Zeitraum sonst nicht zu sehen bekommt.

Später dann plötzlich wirklich Menschenmassen am Straßen- und Fahrbahnrand, winkend und fotografierend. Meinte zu meiner Freundin im Spaß: “Sieh mal, die sind alle wegen uns und dem GTC hier!”, was bei uns im Wagen so für Spaß sorgte und wir dermaßen gelacht haben, dass ich fast anhalten musste, um mich zu beruhigen. An der nächsten roten Ampel fragte meine Freundin dann einen netten älteren Herren, warum denn hier so viele Menschen unterwegs sind, alle auf die Straße starrend und mit mindestens einer DigiCam ausgerüstet…

So erfuhren wir dann, dass da gerade eine Oldtimer-Rundfahrt statt findet und wir mit unserem flotten Astra GTC mittendrin !! Aber ich muss schon sagen, dass die Leute auf jeden Fall geguckt haben auf den “Jungen” unter den “Alten”, und ich habe bemerkt, auch WIR waren dem einen oder anderem ein Foto auf seiner Kamera wert!

An dieser Stelle noch liebe Grüße an meinen Onkel Uwe, der immer fleißig meine Erlebnisse mit dem Astra verfolgt und damit die Familie auf dem Laufenden hält! :-)

Trnd-Partner Tryvonne

Kurvenreicher Spaß

So, ich war nun heute, genau wie gestern, wieder den ganzen Tag unterwegs mit dem Astra, und ich gebe zu, dass ich schon jetzt weiß, dass er mir fehlen wird! -seufz-
Leider hatte ich vergessen den Km-Zähler zurückzusetzen, als ich das Schätzchen in Empfang nahm, aber ich weiß ja, wo ich überall war und so sollten es jetzt zwischen 750 und 800 km sein, die ich bisher mit meiner derzeitigen zweiten besseren Hälfte, dem GTC, zurückgelegt habe.
(Bego, deine 1500 knacke ich locker, grinsi). Die meiste Zeit war ich auf der Autobahn, also recht schnell unterwegs. Dazu lässt sich sagen, dass ich meine Vorgänger darin bestätigen kann, dass der Astra GTC im unteren Drehzahlbereich nur sehr schwer in die Gänge kommt, aber wenn er einmal richtig auf Touren ist, geht er ab wie Schmidt’s Katze. Ab ca. 80 - 90 km/h im Fünften beschleunigt er recht gut, was aber ab ca. 180 km/h wieder stark nachlässt. Wie schon im ersten Bericht erwähnt, spürt man hohe Geschwindigkeiten kaum und auch gerade in der Stadt muss ich mich und vorallem ihn öfters mal bremsen beim Blick auf die Tachonadel. Straßen- und Kurvenlage ist gut bis sehr gut, was auf kurvenreichen Landstraßen großen Fahrspaß bietet. Das Navi ist einfach eine wunderbare Erfindung, es hat mich gestern nach Johanngeorgenstadt (knapp 200 km von Leipzig, tschechische Grenze) und heute nach Schwosdorf/Kamenz bei Dresden geführt. Bei Umleitungen, die ja leider häufiger der Fall sind, und man nicht die vom Navi vorgegebene Strecke fährt, wird die Route sofort neu berechnet und man kommt ganz sicher auf dem kürzesten Weg am Ziel an, was ja bei herkömmlichen Routenplanern aus dem Internet nicht immer so ist. Mit Navi erspart man sich auf jeden Fall das eine oder andere graue Haar, sinnloses Herumgefahre in fremden Städten und vorallem (!) unnötige Diskussionen mit dem Beifahrerer, der nach Meinung des Fahrers wieder einmal einfach nur zu unfähig zum Karten lesen ist ;) !

Trnd-Partner Tryvonne

Gelungene und freudige Übergabe

Heute war es nun so weit und Bego übergab mir gegen 15 Uhr direkt vor meiner Haustür den Opel Astra GTC. Nach kurzer Einleitung und ein wenig SmallTalk durfte er auch gleich an meinen Fahrkünsten teilhaben, da ich ihn noch zum Leipziger Hauptbahnhof fuhr. Ich war sofort begeistert von der leichten Fahrweise des GTC’s, allerdings hatte ich zu Beginn noch einige Probleme mit der Bremse, die mehr als gut funktioniert, was ich bei meinem 16 Jahre alten Mazda gar nicht gewohnt bin. Also wackelten wir beide nun ein bißchen hin und her, oder eher vor und zurück, aber der Gurt verhinderte ja zum Glück, dass wir mit den Köpfen an die Frontscheibe stießen! ..lach..
Ich verabschiedete Bego dann am Bahnhof in seine Heimat und er filmte noch mit seiner Cam, wie ich davon fuhr, was aber nicht so recht gelang, da ich noch mehrere Minuten im Stau stand. Irgendwann fand ich dann doch heraus aus der City und dann gings erstmal ab auf die Autobahn Richtung Dresden. Die Geschwindigkeit von 180 km/h bemerkte ich dabei so gut wie gar nicht, weiter wollte ich bei meiner Jungfernfahrt mit dem Astra noch nicht gehen, außerdem gibt es ja ab und zu auch mal so was wie Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Zurück in Leipzig fuhr ich dann noch bei meinen Eltern und danach bei meiner besten Freundin vorbei, um das gute Stück begutachten zu lassen. Mein Vater gab mir wertvolle Tipps zu den vielen Knöpfen an der Amatur, aber letztendlich will ich das alles ganz alleine rausfinden und ausprobieren.
Mit dem Navi war ich mir recht schnell vertraut, das ist ja wirklich ‘ne klasse Sache, hatte ich vorher noch nicht und das gefällt mir richtig gut!
Soviel von mir und meinem ersten Tag mit dem GTC, morgen fahr ich mit meiner Mutter nach Johanngeorgenstadt und dann gibts bestimmt wieder viel zu berichten, auch mit Bildern.