Das Projektblog für die trnd-Projektpiloten: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Opel Astra Sommertour 2007.

Trnd-Partner Electro-Resi

Der Opel Astra goes Austria

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Am Samstag erwies sich das Wetter doch noch einmal gnädig und es ging auf große Tour zu unseren österreichischen Nachbarn nach Werfen zur Eisriesenwelt.

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Erreichbar ist die Eisriesenwelt über die Salzachtal-Bundesstraße, die Tauernautobahn (A10) oder mit der Eisenbahn/Bahnhof Werfen. Vom Markt Werfen, rund 40 km südlich von Salzburg, ausgehend, führt eine ca. 5 km lange, asphaltierte Zufahrtsstraße (mautfrei) zum Eisriesenwelt-Parkplatz. Die Bergstraße hat eine maximale Steigung von bis zu 21% und wurde in den letzten Jahren wesentlich ausgebaut. Sie ist durchgehend für PKW zweispurig befahrbar. Für Reisebusse (behördliche Beschränkung für überlange Fahrzeuge ab 14 Meter Länge) ist die Zufahrt nun ebenfalls befahrbar. Siehe auch www.eisriesenwelt.at

Auf der Autobahn durfte der Astra zeigen was er so an PS unter der Haube hat und im Eiltempo gings Richtung Berge nach Österreich. Leider kann man in unserem Nachbarland die Fahrfreuden nicht ganz ungetrübt ausüben da auf den Autobahnen eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h herrscht. Aber bei diesem schönen Wetter hat es sich ohnehin angeboten das Windschott zu montieren und bei offenem Verdeck die wahnsinnig schöne Landschaft der
österreichischen Bergwelt zu genießen. Um die Talstation zu erreichen von wo aus man dann in einem 20 Minütigen Fußmarsch die Gondel zur Höhle erreicht muss man eine Serpentinenstrasse mit 21 % Steigung mit dem Auto zurück legen (wie bereits oben beschrieben). Sichtlich angespannt bin ich das Match Berg gegen Auto angetreten und bereits nach wenigen Minuten war die Anspannung wie weggeblasen da der Astra nicht im geringsten eine Schwierigkeit hatte diese Aufgabe mit Bravur zu meistern. So macht das Autofahren Spaß! Selbst die engste Kurve und die gleich darauffolgenden Steigungen konnten dem Opel nichts anhaben und es hat richtig Spaß gemacht das Auto unter diesen Bedingungen an unser Ziel zu manövrieren.

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Was mich persönlich besonders beeindruckt hat, war das der Astra auch bei 120 km/h auf der Autobahn dank Windschott weitgehend zug-/windfrei ist und so konnten wir unsere Heimfahrt bei milden 20 Grad Aussentemperatur und wunderschöner Landschaft sichtlich genießen.

Auch das Navigationssystem hält was es verspricht und hat uns sicher ans Ziel und wieder nach Hause gebracht. Großer Pluspunkt hierbei: Es hat die Staus auf den Autobahnen früh genug erkannt und durch das kurze Anklicken einer Routenneuberechnung sicher um das Verkehrschaos herumgelotst.

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Bei diesem Ausflug hat der Astra Fahrspaß pur geboten und es gab nicht die kleinste Kleinigkeit die man hätte bemängeln können. Toller Tag, tolles Auto - ein Erlebniss das mir sicher lange in positiver Erinnerung bleiben wird!

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Der ultimative Cabriotest

Die Testfahrzeuge

Sonntagmorgen 6 Uhr war es soweit - ich bin mit dem Opel Astra Twin Top angetreten um meinen Freunden (allesamt begeisterte Cabriofahrer wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann) zu beweisen, dass der Opel Astra Twin Top durchaus eine ernst zu nehmende Konkurrenz darstellt für die Favouriten unter den Cabrios.

Die Testfahrzeuge

Angetreten zum Test sind ein BMW Z4 Cabrio, ein Opel Tigra Twin Top und ein BMW Cabrio aus der 3er Reihe der blau weissen Automacht. Los gings bei strahlendem Sonnenschein Richtung Flughafen München um unseren Freunden die an diesem Sonntag aus dem Urlaub zurück kamen einen gebührenden Empfang zu bereiten.

Die Testfahrzeuge

Auf der um diese Uhrzeit noch völlig verlassenen Landstrasse konnte der Opel Astra zeigen was er unter der Haube verbirgt und dass er mit den “Großen” mithalten kann. Geschwindigkeitstechnisch stand er keinem der anderen Cabrios in etwas nach und das sichere Fahrverhalten auch bei hohem Tempo ermöglicht Fahrspaß pur!

Die Testfahrzeuge

Am Flughafen angekommen schnell das Verdeck runter, was sich durch einen einfachen Knopfdruck vom Fond des Wagens aus binnen Sekunden erledigen lässt und allen die ganze Pracht und das Innenleben präsentiert. Mit Erstaunen und positiver Begeisterung wurde der Astra von der Konkurrenz (und vorallem von den überaus skeptischen Jungs….) bestaunt und für überraschend gut empfunden.

Testfahrzeuge

Fazit: Alle waren erstaunt über die Leistung und das Design des Astra Twin Top und vorallem hat “mein Baby” einen durchwegs positiven Eindruck hinterlassen und das leicht angeschlagene Image von Opel in meinem Freundeskreis erheblich aufpoliert ;o)

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Was eine Wirecard mit Italien zu tun hat

Was hat eine Wirecard mit Italien zu tun?
Diese Frage hat mich in den ersten Tagen mit dem Opel Astra einige Geduld und auch Nerven gekostet….
Nach dem Projektstart und einem gelungenen Sonntag mit meinem Astra Cabrio habe ich mich am Montag in der Arbeit bei www. wirecard.de angemeldet um meine physische Wirecard zum tanken & co. zu beantragen. Gesagt, getan - die Anmeldung war in ca. 5 Minuten erledigt und die 80 Euro dank des ausführlich beschriebenen Gutscheins von trnd bereits auf meinem virituellen Konto. Doch leider war das Feld zum bestellen der physischen Wirecard unauffindbar und meine letzte Rettung sah ich darin, den Kundendienst zu kontaktieren. Eine äußerst nette und hilfsbereite Dame am anderen Ende der Leitung erklärte mir dann das es sich hierbei um einen technischen Fehler handeln muss und ich solle mich doch bitteschön abmelden und erneut anmelden. Als auch dies nichts half stießen wir nach ca. 15 Minuten Gespräch darauf, dass ich mich doch in Italien angemeldet hatte und somit in Deutschland nicht befugt wäre eine physische Karte zu beantragen. Ich und in Italien angemeldet?! Never, ever da ich in München arbeite konnte ich mir dies nicht so recht erklären, schob das ganze Missverständniss auf die verfluchte Technik und bat die Dame meinen Wohnort doch bitte auf Deutschland zu ändern. Leider ist dies nicht so einfach möglich denn ich musste mich via Post Ident Verfahren ausweisen um zu bestätigen das ich Deutscher Staatsangehörigkeit sei und auch in Deutschland wohnhaft bin. Also ab zur Post und ganz brav meinen Ausweis vorgelegt und mich dadurch zu identifiziert. Im gleichen Zuge habe ich ein Fax an das Wirecard Team mit der Bitte meinen Wohnort doch nun endlich abzuändern gesandt. Doch der Schikanen nicht genug kam das Fax zu Dunkel beim Empfänger an und dahin war die Illusion nun endlich meine ursprüngliche Herkunft annehmen zu können :-* Letzter Ausweg: Den Ausweis gescannt und nochmals an das Wirecard Team per Mail gesandt. Dann ging alles sehr schnell, kurz nachdem ich meine Mail los gesandt habe hatte ich bereits die Bestätigung im Posteingang, dass mein Wohnort nun auf Deutschland abgeändert worden ist und ich die physische Karte beantragen kann. Was ich auch umgehend getan habe (nur leider kam die Karte bis zum Ende meiner Projektwoche nicht mehr bei mir an…). Ach ja, nun zurück zu der Frage was nun die Wirecard mit Italien zu tun hat?! Ich arbeite bei einer italienischen Firma die ihren Haupsitz in Mailand hat und der deutsche Server verfügt deshalb über eine italienische IP Adresse. Diese IP Adresse ist laut Wirecard Serviceteam ausschlaggeben dafür, welchen Wohnort das System als den eigenen anerkennt.

Fazit:
1.Wirecard früh genug beantragen da es länger dauern kann als man denkt.
2. Sehr nettes, hilfsbereites und fachkompetentes Hotline Team statt monotoner Bandansage bei Wirecard - das nenne ich Service per exellance!!!

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Der Wettergott zeigt sich nicht gnädig…

Der Astra live

….und trotzdem macht das Opel Astra fahren Spaß ;-)

Leider gibt´s nicht all zu viel zu berichten da einige Touren sprichwörtlich durch den bei uns in München herrschenden Dauerregen ins Wasser gefallen sind.

Deshalb an dieser Stelle ein paar Details zum Opel Astra aus meiner Sichtweise:

Den Mangel an Ablagefläche im Fond des Autos werte ich ebenfalls als negativ da ich ein bekennender Kaffeejunkie bin und seit dieser Woche immer etwas ratlos in dem Auto sitze und nicht weiß wo ich mein Lebenselixier unterbringen soll. Zwischen die Beine klemmen ist nur bedingt eine Lösung denn a) wird der Becher irgendwann ziemlich heiss und b) läuft man Gefahr sich bereits morgen seine helle Hose zu versauen. Auch Sonnenbrille & Co. finden nur in den Seitenfächern der Türen platz, was ich aber weniger tragisch finde denn bei Fahrten mit offenem Verdeck pustet es ohne hin so einiges was nicht niet- und nagelfest ist im Auto umher.

Da ich nicht gerade ein Technikfreak bin sind mir gewisse Details und technische Begebenheiten des Astras schlicht und ergreifend egal.

Alles in allem ist er in meinen Augen ein schickes “Tussiauto” und die 150 PS Dieselmotor machen auf der Autobahn richtig Spaß. Um alle Klischees über Frauen und einparken zu bestätigen finde ich die Park Distance Controll hinten auch noch sehr praktisch da man sich nicht den Kopf verrenken muss um das Baby einzuparken.

Nun bleibt mir nichts weiter zu tun als auf besseres Wetter zu hoffen & die Zeit mit dem Astra noch zu genießen ;-)

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Opel Astra Twin Top im Kloster. :-)

Gestern um 10 h war es endlich soweit - ich durfte meinen Opel Astra Twin Top in der trnd Zentrale in München abholen. Nach einer kurzen Einführung seitens trnd durfte ich auch gleich loslegen und der Wettergott zeigte sich gestern äußerst gnädig und hat uns bis zu 30 Grad und strahlenden Sonnenschein beschert. Da es nicht sehr oft vorkommt, dass ich bereits um 10 h (!!!) wach bin habe ich die Gunst der Stunde genutzt und einen kleinen Landausflug gemacht um meine Mama zu besuchen. Die war sehr begeisert von meinem groß angekündigten “Leihcabrio” und hatte auch gleich eine Idee wohin ich sie damit chauffieren könnte: Kloster Zinnerberg in der Nähe von Glonn bei München.

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Kloster Zinneberg Ursprünglich Schloß nordwestlich über Glonn gelegen, von herrlichen Parkanlagen umgehen. Bestimmte über Jahrhunderte hinweg weitgehend die Geschicke des Ortes Glonn und dessen Entwicklung. Zinneberg war nacheinander im Besitz der bedeutenden Familien Preysing, Pienzenauer, Fugger, Aren, Pallavicini, Scanzoni und von Büsing. Das jetzige Schloß wurde 1827 von Kurfürstin Maria Leopoldine von Bayern errichtet. Seit 1927 im Besitz des Ordens der Schwestern vom Guten Hirten, seitdem Kloster und Mädchenheim.

Dort war gestern Graf Arco Markt und es wurde traditionelles Handwerk aus der Zeit des selbigen vorgestellt. Das imposante Schloss und die weitläufige Gartenanlage bieten eine wildromantische Kulisse die zum entspannen bei einer Tasse Latte Macciato einlädt (während dessen kann die Mama auch ungestört durch den Markt bummeln und die Handwerkskünste bestaunen). Leider durfte man nicht bis zum Schloss fahren sondern musste das Auto vorher auf einer Wiese parken deshalb gibt es nur
Impressionen vom Schloss ohne Auto im Bild….

Morgen gibt es dann weitere Bilder und Berichte. :-)
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