Das Projektblog für die trnd-Projektpiloten: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Opel Astra Sommertour 2007.

Archiv für September, 2007

SMS aus dem Opel Astra TwinTop

Sind gerade bei der Fotosession am Strand - und natürlich fängt es jetzt an zu regnen *LOL*

Er ist noch am Leben! :-)

Und damit meine ich nicht nur mich, sondern auch den schicken Wagen!
Nachdem ich den Opel Astra GTC am Sonntag vom TRND-Partner Tanne endlich in Empfang nehmen konnte, wurde ordentlich Gas gegeben und die erste Tour von 170km in meine Heimatstadt zu meiner Familie unternommen. Da ich mich noch nicht sehr tief in die Weihen des Navigationsgerätes eingearbeitet hatte, wußte ich nicht auf Anhieb, wie ich das Navi von der kürzesten auf die schnellste Route umstelle. Aus diesem Grund war es eine tolle Strecke über Landstraßen bei welcher man die Panorama-Sicht wunderbar testen konnte. Der untergehenden Sonne entgegen, bin ich dann Abends angekommen wo der Wagen direkt von meinen Eltern in Augenschein genommen und bewundert wurde.

Kurz darauf ging es dann auch schon mit meinen Geschwistern auf die erste Testfahrt. Und unter anderem auch zum McDrive. Schließlich bekommt man irgendwann auch Hunger. ;-) Sowohl mein Bruder, als auch meine liebe Schwester waren von der Panoramaschreibe beeindruckt. Von der Übersicht im hinteren Teil des Autos, waren sie - wie auch alle anderen Testfahrer - hingegen enttäuscht. Wie auch schon fast alle Trnd-Partner vor mir bemängelt haben, wäre man ohne die Einparkhilfe beim Parken fast aufgeschmissen. Aber auch beim Überholen und Spurwechseln fühlt man sich jedes Mal aufs neue unsicher. Dann durfte der Wagen sich auch ersteinmal ausruhen.

Am Montag ging es für den Opel mit meinem Bruder und einem Kumpel auf eine etwas intensivere Testfahrt. Es war an der Zeit, dass der Astra die schönen Kurvenreichen Strecken des Sauerlands kennen lernt. Den Test hat er natürlich auch bestanden. Das Auto liegt hervorrangend auf der Straße und nimmt jede Kurve ohne Probleme - auch wenn es mal etwas schnell wird. ;-) Mit dem Soundsystem wurde auch für passende Hintergrundmusik gesorgt. Ein schöner Tag mit überwiegend schönem Wetter und einer wunderbaren Aussicht.
Abends du durften dann meine Schwester und eine Freundin von ihr den Wagen für eine nette Spritztour ausleihen und am ende fröhlich die tollen Fragebögen ausfüllen.

Danzturm

Für mich hieß es dann am Dienstag meine Großeltern besuchen fahren und obwohl nicht mehr ganz so gut zu Fuß, ließ es sich meine Oma nicht nehmen das Auto zu begutachten und auch mal selbst Platz zu nehmen, während sie bewundernde Worte für die Aussicht parat hatte. Leider blieb nicht viel Zeit, da weiter nach Paderborn fahren musste. Da Zeit ja bekanntlich Geld ist, bin ich über die Autobahn gefahren und habe den motorisierten Untersatz an seine Grenzen getreten, die dann auch bei knapp 200 km/h lagen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Beschleunigung ab 120km/h mehr als schlecht ist. Da man dank einiger wahnsinniger LKW-Überholmanöver sehr oft abbremsen darf, aber nicht wieder schnell genug Tempo erreicht, muss man notgedrungen einscheren, Drängler vorbei lassen nur um sie dann nach 3 Minuten, wenn man wieder ordentlich Speed auf dem Tacho hat wieder zu überholen. Irgendwie ein doofes Gefühl, vor allem wenn man in so einem sportlichem Auto sitzt.

Angekommen bin ich trotzdem in einer Rekordzeit. Und habe direkt die nächsten Testfahren unter meinen Kommilitonen an den Mann gebracht. Zu deren Meinungen werde ich dann später noch was schreiben, da ich mich nun erst einmal wieder verabschieden muss. Aber wir sehen uns Bald wieder. ;-)

Es heißt erstmal Ablfug machen, wie es der liebe Kevin hier demonstriert:

Abflug

Alle Parkhäuser sind in Äthiopien!

Und warum? Weil man, wenn man in einem Parkhaus ist, auf der trnd-Livemap zur Sommertour angezeigt bekommt, dass das Fahrzeug sich gerade in Äthiopien aufhält! Aber der Reihe nach.

Heute habe ich mal wieder Cousinchen abgeholt, weil für diesen Tag “Best Worscht in Town” angesagt war. Also die Kult-Pommesbude in Frankfurt/M., wo man seine Curryworscht nach Schärfegraden bestellt und Extra-Firlefanz dazu ordern sollte. Nix für Weicheier. Wirklich nicht.

“Friederike, die Wurstfachverkäuferin” - also mein Navi im TwinTop - lotste uns gewohnt souverän zunächst einmal zur nächsten Rheinfähre unseres Vertrauens, nämlich der von Filsen nach Boppard. Dann ging’s weiter in den Hunsrück, um sogleich die Autobahn zu erreichen, die A61. Ewig lang nur 130-Zonen, aber ab und zu bin ich dann mal richtig auf den Pinsel getreten, und das war selbstverständlich wie immer eine potente Angelegenheit - ENERGIE!!!

Ok, in Frankfurt City angekommen. So was ist natürlich fein. Für deutsche Verhältnisse richtig große Häuser :-) Willkommen in Mainhattan!

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Nicht, dass ich den Laden, der da abgebildet ist, irgendwie mögen würde, aber der Bau macht halt was her ;-) Aber nun erstmal Friederike angekurbelt und ab zum “Snack Point”, DER Kult-Worschtbude, wo man seine Currywurst mit “Worschtdealergeschwätz” in diversen Schärfegraden bestellen kann. Bei mir war’ jedenfalls “EU-Chili”, alles andere ist unverdaubar.

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Tja, und so sieht das aus (wenn’s schon halb aufgegessen ist - urghs…)…

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Lecker, lecker, kann ich nur empfehlen, selbst die Scheibe Brot, die es dazu gab, schmeckte extrem hervorragend! Infos unter Snack Point

OK, und nach einem Abstecher über den Flughafen FFm, genannt Fraport, ging’s dann mit Top-Speed nach Hause. Mit trnd-Partnerin Sibylla303 am Steuer und Adrenalinstößen in diversen Kurven. Der Wolf im Schafspelz, das ist sie!

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Und auch diesmal hat uns die Wurstfachverkäuferin wieder gewohnt souverän heimbefördert. Noch ein paar Bilder gefällig, meine Lieben? Aber bitteschön!

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…und sibylla303 hat ein neues “Will-haben”-Auto ;-)

Rollitauglichkeit..? Nö. Aber egal ;-)

Am Mittwoch habe ich einen Ausflug mit meiner lieben trnd-Partnerin Magdalena-Katharina (MK) gemacht, und zwar nach Köln. Da die Gute leider auf einen Rollstuhl angewiesen ist, war es eine Herausforderung, dieses Teil irgendwie zu verstauen.

Und so sieht das gute Stück aus:

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Der Kofferraum macht ja einen geräumigen Eindruck, wenn nicht gerade 100 kg Dach drin liegen, aber das sieht nur so aus…egal in welcher Stellung, ich habe den Rolli zum Verrecken nicht ‘reinbekommen.

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Ha, aber wir haben ja noch die Rückbank! dachte ich, und auch dieser Versuch war zum Scheitern verurteilt, obwohl es zunächst gut aussah. Aber beim Einfahren des Dachs sah ich dann, dass das nicht klappen konnte. Tollerweise kann man das Dach, wenn man den Knopp loslässt, ja in der Bewegung erstarren lassen. sodass da nix passiert. In diesem Fall musste ich es wieder zurückklappen.

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OK, MK ist nicht amused, und ich ehrlich gesagt auch nicht. Schade. Hätte die Tour wesentlich einfacher gemacht. Aber egal was ich ausprobiert habe (und glaubt mir, ich habe ALLES ausprobiert!), es funktionierte nicht :-(

Statt dessen haben wir halt Krücken mitgenommen - das ist nicht wirklich toll, aber zum Glück kann man im Kölner IKEA Rollis ausleihen. Abgesehen davon, dass dies wohl der IKEA mit den pampigsten Mitarbeitern in Deutschland ist, war’s noch eine wirklich schöne Tour!

Und noch ein guter Tipp an alle: nehmt einen Kleiderbügel mit! Wenn nämlich das Abdecknetz im Kofferraum zurückflitscht, während das Dach in ebendiesem versenkt ist, dann hat man weder eine Chance, das Netz wieder zurück zu holen, noch das Dach einzufahren, denn das ausgerollte Abdecknetz ist für den TwinTop das Zeichen dafür, dass er das Dach bewegen darf. Also: Netz nicht arretiert - Dach ein- und ausfahren unmöglich. Und um es wieder auszurollen, wenn der Kofferraum mit tonnenweise Dach (eben waren es noch 100 kg, aber is’ egal) voll ist und die Arme nicht so lang sind (niemand hat so lange Arme) braucht man…na, was wohl? JA! Einen Kleiderbügel!

EDIT: natürlich habe ich das Auto unterschätzt: man muss nur den roten Knopf im Kofferraum drücken, und schon hebt sich das versenkte Dach, um Gepäckstücke ein- und ausladen zu können. Und man kann dann natürlich problemlos das Gepäcknetz wieder zurückholen, weil man mit den Armen dann auch bis ganz nach hinten kommt ;-)

Opel Logo - mal ganz anders!

Auf der 6-Länder-Tour von trnd-Partnerin luziana entstand folgendes tolles Bild. Was man aus Steinen alles zaubern kann …

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Zeigt, was in Euch steckt. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf!!! :)

(Das tatsächliche Opel-Logo muss erkennbar sein.)

Einfach bei Euren Mundpropaganda-Berichten im Mitgliederbereich hochladen oder direkt per Mail an nini[at]trnd.com schicken. Für Euren Einsatz winken Extra-Punkte. ;)
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Das erste Opellogo-Bild ist eingetroffen. Danke an trnd-Partner HAL9000 für die schöne Idee. :)

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Wer kann noch mehr? ;)

SMS aus dem Opel Astra TwinTop

Sommertour..Dom zu Köln..blauer Himmel-herrlich!Und nun,Navi,IKEA,wir kommen!:-)Grüße!!

Die TwinTop-Märchenstunde

Heute möchte ich Euch eine kleine Geschichte erzählen, die allerdings kein Märchen ist, sondern sich so zugetragen hat. Also, passt gut auf.

“Es begab sich, dass ich den TwinTop von meiner liebreizenden Vorgängerin Miri bekommen hatte. Diese war aber ganz traurig, dass der Kofferraumdeckel an ihrer Kutsche sich nicht mehr richtig schließen ließ. Jeder Versuch, dies zu tun, scheiterte, weil ein kleines, garstiges Teil sich nicht mehr richtig bewegen ließ. Also beschloss ich, tags drauf den Hufschmied, genannt OPEL-Händler, aufzusuchen und ihn um Rat zu fragen. Bereits als ich ihm mein Anliegen vortrug, verfinsterte sich sein Gesicht sorgenvoll und er sagte, dass dies wohl nicht leicht zu reparieren sei, schließlich sei in meiner Kutsche viel elektronisches Hexenwerk verbaut. Bevor ich bitterliche Tränen weinen musste, nahm sich jedoch der Meister ein Herz und fuhr meine geliebte Kutsche in seine Scheune. 30 bange Minuten harrte ich aus, bis er mit ratloser Miene und vergrämtem Gesicht aus seiner Scheune kam und mir mitteilte, dass er da nichts machen könne - ich solle den Hufschmied, äh: die Werkstatt, in Coblenz aufsuchen, auf dass man dort meine Kutsche für viele Taler repariere.

So machte ich mich denn unverrichteter Dinge auf den Weg zu Ritter Stefan in den Taunus, der schon seit 20 Jahren Kutschen von OPEL fährt und das ein oder andere Missgeschick oftmals wieder richten konnte. Als er das Malheur sah, begann er augenblicklich, mithilfe seiner ungezählte Jahre währenden Erfahrung, zunächst das eine, dann das andere Ding zu betrachten, die Sicherungen zu prüfen um dann schließlich zu verkünden:

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“Oh werter Herr, Ihr müsst das Dach schließen, dann kann Euch geholfen werden!”. Ich aber sagte: “Hehrer Ritter, man sagte mir, das könne ich nicht, weil dann alles zu Bruch ginge.” Er aber beharrte darauf: “Schließt das Dach!” So tat ich, wie mir geheißen wurde. Es surrte gar merkwürdig, und unvermittelt rief Ritter Stefan in unziemlicher Weise aus: “FUCK! ES KLAPPT!!”

Bass erstaunt ob dieser harschen Worte betrachtete ich mir des Ritters Werk: Das Dach meiner Kutsche öffnete sich wie von Geisterhand, der besagte Verschluss am Gepäckraum bewegte sich in die gewünschte Stellung und fortan war das Gefährt wieder so, wie es sein sollte. Wir berieten, welch’ Meister in dieser OPEL-Werkstatt wohl sein Werk verrichtete, und wir kamen überein, dass es sicher ein Stümper gewesen sein musste, trotzdem er sich redlich bemühte. Sogleich berichtete ich Vee, der lieben Fee, mittels Fernsprecher von dieser freudigen Wendung, während sie beinahe vor Rührung in Tränen ausbrach.

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Und so waren alle glücklich, dass des Ritters Kutsche nun wieder heil war. Und die wackeren Ritter Stefan, Herbert, Martin und das hübsche Burgfräulein, Nicole zu Niederwallmenach, verbrachten freudig einen halben Tag in den Weiten des Taunus, wobei Stefan flink wie der Wind die überaus prunkvolle, glänzende neue Kutsche über die Wege des verwunschenen großfürstlichen Forstes lenkte.”

Und die Moral von der Geschicht’? Trau’ der Oppel-Werkstatt nicht.

Willkommen am Mittelrhein!

Ich bin ja bei solchen Sachen wie heute immer total aufgeregt. Autoübergabe und so. Man bedenke, ich bekomme den TwinTop! Schon einige Zeit vorher war ich nervös, aber dann lief alles wie am Schnürchen. Um 17.00 Uhr kam meine Vorgängerin Miriam in die Hofeinfahrt gefahren, bei strahlendem Wetter. Nach gut gelaunter Begrüßung und Einweisung in die wichtigsten Funktionen des guten Stücks hat sie mir dann erklärt, dass die Kofferraumverriegelung nicht tut, was sie tun soll: sie schließt nicht richtig! Man konnte die Klappe nur anlehnen, aber nicht einrasten, weil irgendein mechanisches Teil nicht das machte, was es sollte. Hmm, doof…aber erstmal egal.

Zusammen mit trnd-Partnerin Sybilla303 (die zufälligerwise meine Cousine ist ;-) sind wir dann zum Photoshooting losgefahren. Als Location habe ich mir das Kurfürstliche Schloss in Koblenz ausgesucht, weil wir nicht lange Zeit hatten und das zusammen mit dem Bombenwetter einfach eine tolle Kulisse war.

2 Piloten vor ihrem Geschoss
sonnige Gemüter

Dann haben wir uns auch schon wieder voneinander verabschiedet, weil die liebe Miri noch für ihre Prüfung lernen und somit wieder nach Hause musste. Aber dafür bin ich dann noch mit Silke/Sybilla303/Cousine nach Braubach gefahren, der Wein- und RabenRosenstadt am Rhein, wo sich alljährlich tausende japanischer Touristen beim Winzerfest die Kanne geben. Hier sind natürlich auch ein paar hübsche Bilder entstanden.

Rheinufer
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Ja…und da waren natürlich noch meine beiden Grufties (ok, einer ist eher Schwermetaller, aber die andere Dame definitiv gruftig bzw. gotisch). Marie und Jens. Mit den beiden habe ich mich spät abends auf den Weg gemacht, um die Weiten der Vordereifel zu entdecken. Wir haben einfach mal das Navi mit skurrilen Zielen gefüttert und GO. Unter anderem wurden wir auch über Feldwege gelotst, und das ist ehrlich gesagt ziemlich ’spooky’ :-D Jens durfte auch mal fahren, und die arme Marie fristete die ganze Zeit über ein vergnügtes Dasein auf der Rückbank. Aber sie hat’s überlebt, so eng war es auch nicht. Vor der Bassenheimer Kirche entstand dann dieses Bild.

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Und das war er auch schon, der erste Tag mit meinem neuen TwinTop. Hat sehr viel Spaß gemacht, alle waren begeistert, und das Auto ist wirklich extremst toll! Vielen Dank an alle Jungs und Mädels von trnd, dass Ihr uns allen so eine Freude macht!

Eine kleine Flash-Präsentation vom Sonntag gibt’s auf meiner Homepage.

-> To be continued…

Unser kleines Opel-Quiz - die Auflösung - Äquator.

Sind die Opels bereits um die Erde oder nicht?

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Laut wikipedia beträgt die theoretische Länge bzw. der Umfang des Äquators 40.074,99840 km. (Quelle: wikipedia)

Rechnen wir die Kilometerstände vom 09.09.2007 beider Testwagen zusammen, kommen wir auf stolze 25953 km.

Einzeln gerechnet kommt der Opel Astra GTC auf ganze 10301 km und der Opel Astra TwinTop auf 15652 km. Diese Werte ergeben sich ab dem Start durch Euch Testfahrer.

Es fehlen also noch schlappe 14122 km zur Erdumrundung. :)

Das ist nicht zu schaffen, sagt ihr? Das wollen wir aber mal sehen … Seit dem letzten Stand ist wieder viel Zeit vergangen und jeden Tag unternehmt ihr mit Euren Opel-Testfahrern Fahrten mit den Opels in aller Herren Länder.

Rein in den Wagen und losgefahren!! :)
Schreibt hier den aktuellen Kilometerstand und gebt Euren Tipp ab, ob wir gemeinsam noch die Welt umrunden werden … ?

SMS aus dem Opel Astra TwinTop

Schon 3 begeisterte Mitfahrer - einfach geil die Karre :-)